
Militariafundstellen in Kaarst (Nordrhein-Westfalen)
Neben antiken Schätzen findet man im Umkreis von Kaarst auch Militaria aus
dem Zweiten Weltkrieg.
Fundträchige Orte für die Suche nach Militaria sind:
- Bunkeranlagen und Flakstellungen
- Schützengräben und Stellungslöcher
- Feldflugplätze der Luftwaffe
- Ehemalige Ausbildungslager und Übungsplätze
- Ehemalige Kriegsgefangenenlager
- Abgestürzte und abgeschossene Flugzeuge
Militaria findet man außerdem entlang der Landstraßen und in strategisch günstig gelegenen Waldgebieten.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden alte Bombenrichter und Gräben mit herumliegender Militaria gefüllt. Nicht mehr erwünschte Relikte
wurden von der Bevölkerung im Wald vergraben oder in einen sumpfigen Graben geworfen.
Zum Fundspektrum gehören:
- Wehrmachtsdolch
- Stahlhelme und Koppelschlösser
- Erkennungsmarken
- Orden, Ehrenzeichen, Verwundetenabzeichen
Insbesondere die Eifel (Region um Prüm) sowie die Ardennen sind für Militariasucher sehr lohnende Suchgebiete.
Melden von Munition und gefährlichen Kampfmitteln:
Für die Entschärfung und Beseitigung von gefährlichen Kampfmitteln
(z.B. Gewehrmunition, Flakmunition, Stabbrandbomben, Granaten) und für Waffenfunde
(z.B. K98, Sturmgewehr, MG42)
ist der Kampfmittelräumdienst zuständig. Informieren Sie
die Polizei oder die örtliche Feuerwehr von Kaarst.
Sie wird den Fundort absichern und alle notwendigen Schritte in die Wege leiten.
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Standardlektüre für Schatzsucher - nur 12,80 € -
Inhalt des Buchs:
Grundlagen zur Schatzsuche
Orientierung zum Wert der Schatzfunde
Kauf der richtigen Metallsonde
Die Ausrüstung
30 Tipps für lohnende Fundstellen
Recht & Gesetz
Beantragen einer Suchgenehmigung
Die Fundmeldung
Orten & Bergen eines Bodenfunds
Funde restaurieren
Selbstbau einer Elektrolyseanlage
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